Der Bundesrat hat am Freitag die Gleichstellung von Schwulen und Lesben im Einkommensteuer- und Adoptionsrecht abgelehnt. Länder, in denen die Union an der Regierung ist, ließen die Entschließungsanträge durchfallen.
Verschiedenen Medienberichten aus Uganda zufolge wurde der seit anderthalb Jahren diskutierte Gesetzentwurf, der eine Todesstrafe für Schwule vorsieht, nun tatsächlich fallen gelassen.
32 Autoren von schwulen Kurzgeschichten, wurden verhaftet.
Im kommunistischen China war gleichgeschlechtlicher Sex bis 1997 als "Rowdytum" verboten. Bis 2001 galt Homosexualität im bevölkerungsreichsten Land der Erde zudem als Geisteskrankheit. Die meisten Schwulen und Lesben bleiben auch heute unsichtbar, da das Thema nach wie vor tabuisiert wird. Trotz der Gesetzesliberalisierung gehen die Behörden zudem weiterhin mit harter Hand gegen Homosexuelle vor.
85 Länder haben sich in einer gemeinsamen Erklärung für das Ende von Gewalt und Diskriminierung gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle ausgesprochen - der Vatikan ist empört.
Der Vatikan ist der Meinung, dass die Staaten der UN ,die Macht haben müssen sexuelle Verhaltensweisen verbieten zu dürfen.
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